Konzerte

Samstag 00:05 Uhr SWR2

SWR2 LIVE

Currentzis" Midnight Lounge Ein nächtlicher Austausch über seltene und ungewöhnliche Musikaufnahmen Die Geigerin Patricia Kopatchinskaja trifft den Chefdirigenten des SWR Symphonieorchesters, Teodor Currentzis (Liveübertragung aus dem SWR Funkhaus in Stuttgart) Er liebt das Radio. Er liebt ungewöhnliche Musik. Und die besondere Atmosphäre der nächtlichen Stunden. In SWR2 gestaltet der Dirigent Teodor Currentzis eine eigene Radioshow. Freitagnacht, nach seinem Konzert mit dem SWR Symphonieorchester und live, in diesem Fall aus dem SWR Funkhaus in Stuttgart. (Wiederholung, Sonntag, 20. September, 21.15 Uhr)

Samstag 15:05 Uhr BR-Klassik

On stage

Junge Interpreten Josef Suk: Klavierquintett g-Moll, op. 8 (Kiveli Dörken, Klavier; Christian Tetzlaff, Florian Donderer, Violine; Timonthy Ridout, Viola; Tanja Tetzlaff, Violoncello) Claude Debussy: "Images I" (Dmytro Choni, Klavier); Francis Poulenc: Sonate (Femke Steketee, Saxofon; Tobias Borsboom, Klavier); Josef Suk: "Erlebtes und Erträumtes", op. 30 (Kiveli Dörken, Klavier)

Samstag 18:00 Uhr rbb Kultur

TALENTE UND KARRIEREN

mit Dirk Hühner Young Euro Classic 2020 (1) Das Festival Young Euro Classic hat sich in diesem Jahr ganz neu auf Kammermusik-Ensembles ausgerichtet. Auch im kleineren Rahmen stand die Begegnung von jungen Musikerinnen und Musikern im Mittelpunkt. Das Amatis Trio kommt aus Amsterdam und gehört zu den großen Aufsteigern der Kammermusik-Szene. Gemeinsam mit Studierenden der Hochschule für Musik Hanns Eisler entwerfen sie ein Porträt der Musikstadt Wien mit Werken von Haydn, Schubert und der Schönberg-Schule. Konzertaufnahme vom 2.8.2020 aus dem Konzerthaus Berlin

Samstag 19:04 Uhr HR2

Live Jazz

Enemy || Kit Downes, p | Frans Petter Eldh, b | James Maddren, dr | 50. Deutsches Jazzfestival Frankfurt 2019, hr-Sendesaal Frankfurt, Oktober 2019

Samstag 19:05 Uhr BR-Klassik

Opernabend

Albert Lortzing: "Der Wildschütz" Komische Oper in drei Akten Graf von Eberbach - Gottfried Hornik Die Gräfin - Doris Soffel Baron Kronthal - Peter Schreier Baronin Freimann - Edith Mathis Nanette - Gertrud von Ottenthal Baculus - Hans Sotin Gretchen - Georgine Resick Pancratius - Reiner Süß Ein Gast - Bernd Riedel und andere Rundfunkchor und Rundfunk-Kinderchor Berlin Staatskapelle Berlin Leitung: Bernhard Klee Aufnahme von 1982 Bürgerliches "Lachtheater"? Ja, so nannte man das! Das Unterhaltungsbedürfnis, der Durchschnittsgeschmack des städtischen Massenpublikums wurde von einer Schwank-Dramaturgie bedient. Durch Situationskomik und Sprachwitz karikierte man so gut wie alles, das im Brennpunkt des öffentlichen Interesses stand. Und was für die Lustspiele und Rührstücke des Dichters August Wilhelm von Kotzebue galt, darf man genauso von ihren "Veroperungen" Albert Lortzings sagen. Sie wurden so etwas wie das Gegenstück zur italienischen opera buffa und zur französischen opéra comique. Zum Beispiel "Der Wildschütz", uraufgeführt am Silvestertag des Jahres 1842 in Leipzig. Manche ordnen ihn als reifstes Bühnenwerk Lortzings ein. BR-KLASSIK sendet eine knapp vierzig Jahre alte, prominent besetzte Berliner Aufnahme unter der Leitung von Bernhard Klee: In den Hauptrollen sind Peter Schreier, Edith Mathis und Hans Sotin zu erleben.

Samstag 19:05 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Oper

Königlich Dänisches Opernhaus, Kopenhagen Aufzeichnung vom 22.05.2019 Peter Heise "Drot og marsk" (König und Marschall) Oper in vier Akten auf ein Theaterstück von Carsten Hauch Libretto: Christian Richardt Reichsmarschall Stig Andersen - Johan Reuter, Bariton König Erik von Dänemark - Peter Lodahl, Tenor Rane Johnsen, ein Höfling - Gert Henning-Jensen, Tenor Des Marschalls Frau Ingeborg - Sine Bundgaard, Sopran Aase, ein Köhlermädchen - Sofie Elkjaer Jensen, Sopran Graf Jakob van Halland - Morten Staugaard, Bass Jens Grand, Archidiakon - Simon Duus, Bassbariton Herold - Teit Kanstrup, Bariton Chor und Orchester der Königlich Dänischen Oper Leitung: Michael Schønwandt

Samstag 19:30 Uhr Ö1

Ruggero Leoncavallo: "Zazà"

Mit Svetlana Aksenova (Zazà), Nikolai Schukoff (Milio Dufresne), Christopher Maltman (Casscart), Dorothea Herbert (Floriana), Enkelejda Shkosa (Anaide), Juliette Mars (Natalia), Tobias Greenhalgh (Bussy) u.a. Arnold Schoenberg Chor, ORF Radio-Symphonieorchester Wien; Dirigent: Stefan Soltész (aufgenommen am 16. September 2020 im Theater an der Wien in Surround Sound). Präsentation: Gerhard Hafner

Samstag 20:04 Uhr HR2

Rameaus Oper "Les Indes Galantes" aus Beaune

Galante Liebe in exotischer Welt: Beim Barockopern-Festival in Beaune erklingt das üppige Meisterwerk von Jean-Philippe Rameau konzertant und unter der Leitung des erst 23jährigen Dirigenten Valentin Tournet.

Samstag 20:04 Uhr rbb Kultur

BERLINER PHILHARMONIKER

Gustavo Dudamel dirigiert die Berliner Philharmoniker Igor Strawinsky: Suite Nr. 1 für kleines Orchester Franz Schubert: Sinfonie Nr. 4 c-Moll, D 417 Igor Strawinsky: Suite Nr. 2 für kleines Orchester Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 4 B-Dur, op. 60 Konzertaufnahme vom 6.12.2013 in der Berliner Philharmonie Sergej Rachmaninow: Die Toteninsel, op. 29 Sergej Prokofjew: Sinfonie Nr. 5 B-Dur, op. 100 Konzertaufnahme vom 5.3.2009 in der Berliner Philharmonie Heitor Villa-Lobos: Bachianas Brasileiras Nr. 5 Ana Maria Martínez, Sopran Cellisten der Berliner Philharmoniker Konzertaufnahme vom 15.6.2008 in der Waldbühne Berlin

Samstag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Nina Heinrichs Birth of a Bird - 100 Jahre Charlie Parker Die WDR Big Band erinnert mit diesem Projekt an Charlie Parker, einen Wegbereiter des modernen Jazz. Er gilt nicht nur als "Erfinder" und genialer Interpret des Bebop, einer Ausrichtung des Jazz, die in den 1940er Jahren in New York entstand, sondern auch als einer der größten Jazzmusiker aller Zeiten. Zusammen mit seinem kongenialen Partner jener Jahre, dem Trompeter Dizzy Gillespie, hat Charlie Parker den Bebop zu seiner stilistischen Vollendung geführt. Im März 1955 verstarb Parker viel zu früh an seiner Drogen- und Alkoholsucht. Aus Anlass des 100. Geburtstages dieses Ausnahmemusikers und Komponisten präsentiert die WDR Big Band unter der Leitung von Michael Abene, der auch die Arrangements für dieses Projekt schrieb, das Programm "Birth of a Bird". Speziell für dieses Konzert ausgewählte Parker-Titel (die längst zu den Jazz-Klassikern zählen) wie z.B. "Ornithology", "Scrapple From The Apple", "My Little Suede Shoes" oder die "Yardbird Suite" werden in dieser Form zum ersten Mal gespielt. Neben Johan Hörlén, dem 1. Altsaxofonisten der WDR Big Band, steht insbesondere der 33-jährige italienische Altsaxofonist Luigi Grasso im Fokus. Johan Hörlén und Luigi Grasso, Saxofon; WDR Big Band; Michael Abene, Komposition und Arrangement; Leitung: Jörg Achim Keller Aufnahme aus der Kölner Philharmonie

Samstag 20:15 Uhr NDR Info

Jazz Klassiker

Harry James und sein Orchester (1/2) NDR-Aufnahme aus der Niedersachenhalle in Hannover vom Oktober 1957 Mit Wingolf Grieger

Samstag 22:00 Uhr Bremen Zwei

Sounds in concert - Nibs van der Spuy

Konzertmitschnitt vom 20. August 2020 aus der St. Stephani Kirche, Bremen Seine Heimat ist die Ostküste Südafrikas. Nibs van der Spuy, Singer/Songwriter aus Bremens Partnerstadt Durban, schlägt Brücken zwischen regionalen Traditionen, britischem Folk und amerikanischer Songwriter-Kunst. Van der Spuy, seit Langem auch nahe Lissabon in Portugal zuhause, ist ein sensibler Song-Poet, aus dessen sanften Liedern ein großes Herz spricht. Ihm geht es um ein weltoffenes, zugewandtes Miteinander, um Respekt, Toleranz und einen Sinn für die Bedeutung kleiner Dinge. Auch eine spirituelle Seite schwingt mit, genauso wie ein Bewußtsein für die Natur. Der Südafrikaner gehört zu den brillantesten Akustikgitarristen seines Landes. Sein Fingerpicking greift immer mal wieder den rhythmischen Fluss heimischer Traditionen auf. Zugleich hört man den nachhaltigen Einfluss klassischer US-amerikanischer und britischer Songwriter-Stilistiken. Nibs van der Spuy stammt aus einer Kleinstadt östlich von Johannesburg. Gitarre hatte er sich selber beigebracht. Frühe Idole waren die Beatles, die Allman Brothers Band und US-amerikanische Songwriter wie Crosby, Stills Nash. Später sollte er Künstler wie Tim Buckley und Nick Drake für sich entdecken. Zum Musikstudium zog der Gitarrist nach Durban, die Großstadt am indischen Ozean. Van der Spuy wurde Mitglied einer Band, die mehrere Alben veröffentlichte. Sein erstes Solo-Werk erschien Ende der neunziger Jahre. In Bremen machte er bereits 2008 Station für einen stimmungsvollen Solo-Abend. Jetzt kehrte er zurück für zwei Auftritte in besonderen Zeiten.

Samstag 22:05 Uhr NDR Info

Jazz Konzert

Mit Felix Tenbaum 22:30 - 22:35 Uhr Nachrichten

Samstag 23:15 Uhr Ö1

Die Ö1 Jazznacht

Martin Gasselsberger im Studio, Hadar Noiberg beim Jazzfestival Leibnitz 2016 Im Jazznacht-Studio gilt es diesmal gleich zwei Jubiläen in einer Person zu feiern: Der oberösterreichische Pianist, Komponist, Pädagoge und Autor Martin Gasselsberger wurde heuer 40 Jahre jung. Und er darf auf die 20-jährige Erfolgsgeschichte seines Trios "mg3" zurückblicken. Gemeinsam mit den Kollegen Roland Kramer (Kontrabass) und Gerald Endstrasser (Schlagzeug) hat der vom "Concerto Magazin" mehrfach zum Jazzmusiker des Jahres gekrönte Martin Gasselsberger schon viele musikalische Kilometer zurückgelegt. Mit Verena Göltl sinniert er über seine aktuellen Pläne, etwa die musikalisch-literarische Zusammenarbeit mit Frank Hoffmann, sein Duo-Projekt mit Vokalistin Petra Linecker und natürlich die Jubiläumstour von "mg3" mit dem Vibrafonisten-Gast Tim Collins. Der Konzertmitschnitt präsentiert sich ebenfalls in Dreierkombi, allerdings in ungewöhnlicher Instrumentierung. Am 13. Oktober 2016 war die israelische Flötistin Hadar Noiberg beim Jazzfestival Leibnitz zu Gast. Die virtuose Musikerin versetzte mit Jeremy Bruyére (Kontrabass) und Daniel Dor (Schlagzeug) an ihrer Seite das Publikum im Weinkeller von Schloss Seggau in Verzückung. Keine Sekunde lang vermisst man bei dieser transparenten Besetzung die Klangflächen eines Harmonieinstruments. Ein Trio, das israelische Wüstenwinde tanzen lässt und genauso cool urbane Jazzsounds von Tel Aviv bis New York zaubert. Vorsicht: magische Anziehungskraft! Gestaltung: Verena Göltl

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